Grenzwerte

Hier finden Sie alles wissenswerte über Grenzwerte von nichtionisierender Strahlung. Wie sind die Grenzwerte zustande gekommen? Schützen Sie genügend? Sind die Grenzwerte überall gleich hoch? Wer setzt die Grenzwerte fest? ... und vieles mehr ...

 


 

Argumente gegen eine Grenzwerterhöhung

Die Beeinträchtigung der Gesundheit durch EMF hat bereits ein derartiges Ausmass erreicht, dass es nicht mehr nur um Vorsorge, sondern um den Schutz einer bereits betroffenen, starken Minderheit und um die Abwendung eines drohenden Schadens für einen Grossteil der Bevölkerung und damit auch für die Wirtschaft geht. Bei der landläufig verbreiteten Meinung „Es ist nichts bewiesen“ handelt es sich indessen um eine längst widerlegte Unwahrheit.

Eine Grenzwerterhöhung der Mobilfunkstrahlung ist aus folgenden Gründen abzulehnen:

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Schweizer NIS-Grenzwerte in der Politik

"Das Umweltschutzgesetz verlangt, dass nichtionisierende Strahlung in der Umwelt auf einmass begrenzt wird, das für Menschen weder schädlich noch lästig ist. Zudem müssen nach diesem Gesetz einwirkungen, die schädlich oder lästig werden könnten, im Sinne der Vorsorge frühzeitig begrenzt werden." (erläuternder Bericht zur Verordnung über den Schutz vor nichtionisierender Strahlung (NISV) vom 23.12.1999)

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Vergleich Grenzwerte

Die Schweiz ist mit ihren Grenzwerten für den Mobilfunk heute schon Mittelmass. Bei einer Erhöhung der Anlagegrenzwerte würde sie zur Gruppe der Länder absteigen, die ihre Bevölkerung am schlechtesten vor den Risiken von Funkstrahlung schützt. Ausserdem ist industrielle Elektronik schon lange weltweit durch Normen und Gesetze wesentlich besser geschützt als Menschen.

Vergleich Grenzwerte - pdf

Geschichtliche Entwicklungen aus Sicht der Praxis und von Betroffenen

1992 Start der zweiten Mobilfunk-Generation mit getakteter („gepulster“) GSM-Strahlung im Ausland, 1994 in der Schweiz. Aufmerksame Kreise werden alarmiert durch das Bekanntwerden der ersten Beschwerden bei Anwohnern von GSM-Basisstationen, wie man sie in dieser Art bei der bisher ungetakteten Rundfunkstrahlung nicht kannte.

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