Dachverband Elektrosmog Schweiz und Liechtenstein
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Willkommen auf der Homepage des Dachverbandes Elektrosmog Schweiz und Liechtenstein.
Mit koordinierten Aktionen und gemeinsamen Auftritten leistet der Dachverband Öffentlichkeits- und Aufklärungsarbeit und kämpft vor allem auf politischer Ebene für den längst überfälligen Schutz der Bevölkerung vor zu hoher elektromagnetischer Strahlung.
Konkrete Forderungen sind
- Aufklärung der Bevölkerung über die Risiken von Funkstrahlung und Starkstromleitungen
- Anerkennung von Elektrosensibilität als Krankheit
- Deklarationspflicht für Geräte
- Kompetenz für die Gemeinden zur Schaffung von unbelasteten Wohngebieten
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Mittwoch, 22 Februar 2012 Blinde Kälber wegen Antennenmast?
Mit Vorbehalt wissenschaftlich bestätigt
Veterinärmediziner der Universität Zürich haben über Jahre systematisch blinde Kälber auf dem Rütlihof von Hans Sturzenegger in Reutlingen untersucht. Als dort nämlich 1999 eine Mobilfunkanlage mit Antennenmast Mehr...
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Donnerstag, 16 Februar 2012 Die Umfrage zum Elektrosmog wurde von 10 % der Kandidaten und Kandidatinnen - ganz oder teilweise - beantwortet. Die zehn gestellten Fragen wurden differenziert beantwortet und es lassen sich über die Parteigrenzen hinweg doch ein paar aufschlussreiche Trends herauslesen.
Die über 600 Mehr...
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Freitag, 03 Februar 2012 Arieso in Newcastle – der Netzwerkspezialist berät Mobilfunkbetreiber und Firmen in der ganzen Welt - hat im November 2011 die Daten von 1.1 Mio europäischen Mobilfunk-Nutzern während eines ganzen Tages analysiert. Resultat: Die Spanne zwischen Extremnutzern und dem Rest der Bevölkerung wird Mehr...
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Freitag, 16 Dezember 2011 In den USA sollen Telefongespräche während des Fahrzeuglenkens generell verboten werden
Anhand eines eindrücklichen Verkehrsunfalls mit mehreren Beteiligten, wurde unter mehreren Risikofaktoren dargelegt, wie gefährlich insbesondere die Ablenkung von Autofahrern durch Handy-Gespräche, durch Mehr...
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Sonntag, 30 Oktober 2011 Eine 14-köpfige Gruppe hat ein "Counter-Review" zum IARC-Review vom Frühling durchgeführt. Selbstverständlich kommt die Gruppe um die Herren Repacholi, Lerchl und Röösli zum Schluss, dass überhaupt kein Krebsrisiko wegen Funkstrahlung bestehe. Es gäbe nur thermische Effekte und sonst nichts Mehr...
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